Der Beitrag entstand im Rahmen der Eltern-Kind-Parade im August. Sparlingo spendet 2 € je Teilnehmer an ein Kinderhospiz – diese Aktion ist unbedingt unterstützenswert!

„Buben haben einen P.enis, Mädchen haben eine Sch.eide“, würden unsere Jungs jetzt sagen. Und ja, damit haben sie recht. Und Mädchen tragen Röcke und Kleidchen, Jungs manchmal auch, was aber dennoch eher untypisch ist.
Wo aber liegt der Unterschied zwischen Jungs und Mädels und warum wünschen sich so viele Mamas gerade ein Mädchen?
Der Frage gehe ich schon lange nach und lese häufig in Foren zum Thema Kinder und Baby. Was auffällig ist, ist dass die meisten Mamas ein Mädchen präferieren und nicht selten enttäuscht sind, wenn sich ihr Baby im Bauch als Junge outet.

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(Danke für den Hinweis, Vroe – auch der Artikel war für 17:45 Uhr geplant, WordPress behauptet sogar, ihn veröffentlicht zu haben)

Das 2. Thema der Eltern-Kind-Blogparade lautet „Wie alles begann – Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit“

Motto-Schwangerschaft-Geburt-Babyzeit

Seinen Start nahm „alles“ schon vor ganz vielen Jahren, mein Mann und ich waren schon eine Weile zusammen bis ein Kinderwunsch konkret wurde. Vom Kinderwunsch bis hin zur Schwangerschaft verging dann leider eine noch lange, nicht immer einfache Zeit, bis wir endlich im Mai 2008 einen positiven Schwangerschaftstest in Händen hielten. Zwar war vorher schon einmal eine Schwangerschaft eingetreten, diese hielt jedoch nur 3 Wochen.
Die Anfangszeit der Schwangerschaft war spannend, aber auch von vielen Ängsten und Sorgen begleitet, die ab der 13. Schwangerschaftswoche zwar nicht verschwanden, aber immerhin weniger wurden.

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05. Dezember 2011 · Kommentare deaktiviert für Noch 19 Tage “drei unter drei” – ein Rückblick, Teil 2 · Kategorien: geschrieben · Tags: , , , , , ,

… und Zeit, die Fortsetzung des letzten Artikel zu schreiben.

Die Anfangszeit mit zwei kleinen Jungs war wunderschön, aber im Rückblick auch anstrengend – zwei Babies, die nicht nur klein und damit – logisch- noch sehr von ihren Eltern abhängig waren, sondern zwei Kinder, die -obwohl innerhalb eines Jahres geboren- vollkommen unterschiedliche Bedürfnisse hatten. Während das Neugeborene gestillt werden wollte und nach Körperkontakt verlangte, begann der „große“ Bruder damit, die Welt im Stehen zu erkunden, die ersten kleineren Trotzanfälle an den Tag zu legen und wurde insofern anstrengender als er nicht mehr nur herumlag. Spannenderweise gab es keinerlei Eifersüchteleien zwischen den beiden, der Große „half“ beim Wickeln, beruhigte den Kleinen mit dem Schnuller und freute sich an ihm.  Die Nächte waren durchwachsen – zwar schlief das Baby schnell relativ gut, der Große allerdings war von Geburt an nie ein guter Schläfer gewesen und wachte auch mit über einem Jahr noch mehrmals in der Nacht auf.
Einfacher wurde vieles als der größere der beiden mit 16 Monaten zu laufen begann – nun konnte man ihn beim Einkaufen zumindest auf den Boden stellen und musste nicht mehr beide tragen. Die erste Zeit mit den beiden war allerdings insgesamt sehr viel weniger anstrengend als ich befürchtet hatte (ich hatte mir aber auch das schlimmste ausgemalt ;)). Auch nach mittlerweile fast zwei Jahren gibt es zwischen den Jungs kaum spürbare Konkurrenz, Rivalitäten oder Eifersucht. Gerade bei gleichgeschlechtlichen Geschwistern mit geringem Altersabstand oder gleichgeschlechtlichen Zwillingen ist Eifersucht häufig ein Thema – der Kelch ist an uns bislang vorübergegangen.

Nach den Jungs waren wir uns schnell einig, dass wir noch ein drittes Kind möchten – es war nur eine Frage des Zeitpunktes. Nach Rücksprache mit mehreren Ärzten, die uns wenig Chancen auf eine erneute baldige Schwangerschaft ausrechneten und die letzte Schwangerschaft für einen 6er im Lotto hielten, beschlossen wir, die Natur entscheiden zu lassen. Und sie meinte es gut mit uns: 10,5 Monate nach der Geburt unseres zweites Kindes hielt ich erneut einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand.

– to be continued –