Mama zu werden verändert alles: Den Körper, die Seele und die Prioritäten.

Nie hätte ich mir vorstellen können, wie groß diese Verantwortung für das kleine Bündel Mensch sein würde, das kurz vorher noch geschützt in meinem Bauch aufwuchs und jetzt auf meiner Brust lag. Fast acht Jahre sind seit diesem Tag vergangen und das schneller als im Flug. Was haben wir eigentlich damals gemacht, als wir noch keine Kinder hatten? Was gab unserem Leben Sinn?

Das Leben als Eltern, als Mutter, ist nicht planbar: Ein Kind zu bekommen, ändert etwas, das kaum in Worte zu fassen ist. Es ist nicht dieses „Mein Kind wird niemals…“, das später schleichend zu einem „Ich hätte nie gedacht, dass…“-Ding. Mama zu werden, verwandelt von innen heraus. Kein Ratgeber dieser Welt, kein Erfahrungsbericht, keine Erzählung deiner Freunde, nichts kann dieses Wunder greifen und in Worte fassen. Alles wird anders sein: Anders als du dachtest, anders als man dir sagte und dabei viel intensiver als du dir das je hättest vorstellen können.

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Dadurch dass unsere Kleinen entweder in der Mitte oder am Anfang bzw. Ende des Jahres geboren sind, fallen die U-Untersuchungen häufig in die selbe Zeit. Im Juni war es so weit: Unser großes und unser kleines Mädchen waren gemeinsam fällig und somit bei der U9 und der U5.

Unsere Babymaus macht sich gut, robbt mittlerweile und ist auch gut gewachsen (8 Kilo, 68 cm), die große Maus schlug sich bei allen Aufgaben super, bekam allerdings eine Logopädie-Empfehlung (s/sch). Im Entwicklungsgespräch, das fast zeitgleich anstand, wurde sie sehr gelobt: Unsere Hexe kann wunderbar malen, zeichnen und schneiden, sie bastelt für ihr Leben gerne, kann sich durchsetzen, aber auch zurückstecken und ist ein charakterstarkes Kind (DAS wussten wir).

Alles in allem sind wir – wie auch der Kinderarzt und die Erzieherinnen – absolut zufrieden mit unseren Mädels und ganz stolz. Beide entwickeln sich prächtig. Schön!

(Werbung) Wir haben sechs Kinder und damit insgesamt rund 15 Jahre Erfahrung mit Windeln (und ich mag jetzt lieber nicht hochrechnen, wie oft wir in den letzten 7,5 Jahren gewickelt haben…). An sich ist das mit dem Wickeln ganz einfach: Kind hinlegen, die Windel zur Hälfte unter den Po schieben, vorne zuklappen und rechts und links schließen. So die Theorie. In der Praxis kommt mit 4, 5, 6, 7 Monaten die Phase, in der die Kleinen sich winden und wegdrehen und später irgendwann meist der Zeitpunkt, an dem das Kind keine Lust mehr aufs Wickeln hat. Und dann, irgendwann, kommt der Tag, an dem der Nachwuchs vielleicht gar keine Windel mehr tragen mag, aber noch nicht zuverlässig trocken ist.

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