(Werbung) Wir begleiten unsere Kinder vom ersten Tag an.Der positive Strich auf dem Schwangerschaftstest ist der Beginn einer langen, erlebnisreichen Reise als Eltern.

Die Schwangerschaft. Der erste Ultraschall, die ersten zaghaften, sanften Bewegungen, die wir im Bauch wahrnehmen, das erste merkbare Klopfen. Die erste Wehe. Das kleine Bündel Mensch. Zum ersten Mal an der Brust, die erste Berührung von vielen, die folgen werden. Die erste Windel. Den ersten Tag zuhause. Die erste Nacht, das erste Mal Bauchweh, der erste Gedanke am Morgen: Unser Kind. 365 Tage, das erste Jahr. Der erste wache Blick, das erste Fixieren, das erste Lächeln, das erste laute Glucksen. Zum ersten Mal mit Tränchen weinen. Das erste Greifen, Berühren und Fühlen. Die ersten Versuche zu robben, das erste Krabbeln. Frei sitzen – zum ersten Mal. Das erste Stehen, der erste kleine Schritt.

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Dadurch dass unsere Kleinen entweder in der Mitte oder am Anfang bzw. Ende des Jahres geboren sind, fallen die U-Untersuchungen häufig in die selbe Zeit. Im Juni war es so weit: Unser großes und unser kleines Mädchen waren gemeinsam fällig und somit bei der U9 und der U5.

Unsere Babymaus macht sich gut, robbt mittlerweile und ist auch gut gewachsen (8 Kilo, 68 cm), die große Maus schlug sich bei allen Aufgaben super, bekam allerdings eine Logopädie-Empfehlung (s/sch). Im Entwicklungsgespräch, das fast zeitgleich anstand, wurde sie sehr gelobt: Unsere Hexe kann wunderbar malen, zeichnen und schneiden, sie bastelt für ihr Leben gerne, kann sich durchsetzen, aber auch zurückstecken und ist ein charakterstarkes Kind (DAS wussten wir).

Alles in allem sind wir – wie auch der Kinderarzt und die Erzieherinnen – absolut zufrieden mit unseren Mädels und ganz stolz. Beide entwickeln sich prächtig. Schön!

(Werbung) Wir haben sechs Kinder und damit insgesamt rund 15 Jahre Erfahrung mit Windeln (und ich mag jetzt lieber nicht hochrechnen, wie oft wir in den letzten 7,5 Jahren gewickelt haben…). An sich ist das mit dem Wickeln ganz einfach: Kind hinlegen, die Windel zur Hälfte unter den Po schieben, vorne zuklappen und rechts und links schließen. So die Theorie. In der Praxis kommt mit 4, 5, 6, 7 Monaten die Phase, in der die Kleinen sich winden und wegdrehen und später irgendwann meist der Zeitpunkt, an dem das Kind keine Lust mehr aufs Wickeln hat. Und dann, irgendwann, kommt der Tag, an dem der Nachwuchs vielleicht gar keine Windel mehr tragen mag, aber noch nicht zuverlässig trocken ist.

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