(Werbung) Wir haben sechs Kinder und damit insgesamt rund 15 Jahre Erfahrung mit Windeln (und ich mag jetzt lieber nicht hochrechnen, wie oft wir in den letzten 7,5 Jahren gewickelt haben…). An sich ist das mit dem Wickeln ganz einfach: Kind hinlegen, die Windel zur Hälfte unter den Po schieben, vorne zuklappen und rechts und links schließen. So die Theorie. In der Praxis kommt mit 4, 5, 6, 7 Monaten die Phase, in der die Kleinen sich winden und wegdrehen und später irgendwann meist der Zeitpunkt, an dem das Kind keine Lust mehr aufs Wickeln hat. Und dann, irgendwann, kommt der Tag, an dem der Nachwuchs vielleicht gar keine Windel mehr tragen mag, aber noch nicht zuverlässig trocken ist.

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29. Mai 2016 · Kommentieren · Kategorien: gelacht

Baby spielt mit seinen Füßen Unsere Kleinste wird immer agiler. Sie kullert am Boden, sie versucht, in den Vierfüßler-Stand zu gehen, sie dreht sich auf den Bauch, auf die Seite, greift nach ihren Füßen, nach ihrem Bruder und ihrer Schwester, nach jedem Ohr, jeder Nase, jedem Spielzeug, das wir ihr reichen (oder in ihrer Nähe liegt).

Es ist wunderschön anzusehen, wie aus dem kleinen hilflosen Baby ein quietschender, fröhlicher Kullerkeks geworden ist, den nichts mehr begeistert als … seine Füße. Fräulein Zweizahn wird groß!

Bereits seit August 2015 unterstützt Procter & Gamble gemeinsam mit REWE die Kindernothilfe in Bangladesch. Für jedes P&C-Produkt, das ihr in eurem lokalen REWE-Markt einkauft, wird im Rahmen der Aktion „Stück zum Glück“ 1 Cent an die Kindernothilfe gespendet, die mithilfe dieses Geldes ein Schutzhaus für Straßenkinder errichten wird. Das Projekt läuft so lange bis die benötigte Spendensumme von 1 Million Euro erreicht wird. Mit diesem Geld werden die Unterkunft, die Verpflegung der Kinder und diverse Freizeitaktivitäten vor Ort finanziert. Zudem werden Lehrer und Betreuer eingesetzt, um sich um die Kinder, ihre Bildung und Spielangebote kümmern.

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Zu wenig Wickelplätze!
Zu wenig Eltern-Kind-Plätze im Parkhaus!
Zu wenig Verständnis für müde, traurige, trotzige Kinder!
Zu wenig Plätze, an denen Mamas ungestört und in Ruhe ihr Babys stillen können!

In Deutschland wird zu wenig für unsere Kinder getan – zu der Erkenntnis kommen nicht nur Eltern, sondern auch Vereine, Verbände und zum Teil auch die Politik. Wir alle brauchen Rentenzahler, wir brauchen mehr Fachkräfte, wir brauchen mehr Kinder, die auch in Zukunft für uns sorgen. So die These, die offensichtlich gar nicht so einfach durchsetzbar ist.

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